E-Books: Eine Revolution?

Neulich war ich mit einem Freund unterwegs und unser Gespräch ging über zu den aufkommenden E-Books. Er teilte mir mit, dass er sich gerne eins kaufen würde. Es wäre einfach viel praktischer seine ganzen Bücher und auch Zeitschriften digital “lesebereit” zu haben (und auch vom Gewicht her leichter ;-) ). Ich persönlich stelle mir das auch sehr komfortabel vor, nur muss ich ehrlich sagen, dass ich immer noch sehr gerne mit Papier arbeite und auch gerne ein Buch in den Händen halte, Stellen markiere oder einfach “Eselsohren” falte.

Na ja, kurz nach dem Gespräch kam nun auch ein Bericht im Kulturspiegel “Die Zukunft des Lesens - Sony und Amazon bringen E-Books, also elektronische Bücher, heraus. Steht dem Markt die größte Revolution seit Gutenberg bevor?”. In dem Artikel werden verschiedene Meinungen zu den E-Books dargestellt, doch inwieweit sich die Welt mit elektronischen Büchern verändern wird, ist natürlich nicht so leicht abzusehen.

Ich denke, dass sich schon einiges mit den E-Books verändern wird (so z.B. wird sich die Verlagsbranche, ähnlich zur Musikbranche, darauf einstellen müssen). Doch ich glaube nicht, dass das “traditionelle” Buch gänzlich von der elektronischen Variante abgelöst wird.

Eine Reaktion zu “E-Books: Eine Revolution?”

  1. Sylwia

    Leser, die zu Kritikern werden…

    zum Thema “e-Books fällt mir gerade ein: Die Frankfurter Buchmesse läuft zur Zeit!
    Ja, und sie feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. Auf den Internet-Seiten der Buchmesse findet man viele Interessante Artikel, darunter diesen hier: “Gipfeltreffen der Generationen” (http://www.buchmesse.de/de/unternehmen/presse_pr/newsletter/daily/news/00855/index.html).
    Viel Spaß :-)
    Grüße, Sylwia

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