Ein Blog als eine Art “digitales Gedächtnis”

Im Spiegel habe ich neulich einen Artikel “Du sollst nicht vergessen” über Gordon Bell und sein Projekt, ein digitales Gedächtnis zu erstellen, gelesen. Gordon Bell trägt jeden Tag eine Kamera mit sich herum (welche alle 30 Sekunden ein Photo macht) und dokumentiert in jeglicher Art sein Leben in digitaler Form, auch versucht er seine Gefühle und Emotionen “einzufangen”. Mittlerweile hat er schon einen großen Teil seines Lebens dokumentiert. Ein Problem besteht jedoch darin, die wichtigen Stationen oder Momente seines Lebens wiederzufinden. Man könnte auch sagen, es fehlt noch an einem kräftigen Retrieval-Tool (oder einer “emotionalen” Suchmaschine). Der Artikel ist aufjedenfall lesenswert…

Ich denke, dass auch ein Blog (in etwas kleinerer Variante ;-) ) eine Methode ist, seine Gedanken für sich persönlich oder andere, zu ordnen bzw. zu archivieren.

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